Die alten Straßenbahnwagen sind eine Touristenattraktion. Foto: Ingo Paszkowsky

Lissabon: Die Straßenbahnlinie 24 fährt wieder durch die Stadt am Tejo


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Ursprünglich sollten sie gar nicht mehr fahren – die historischen Straßenbahnen. Denn sie sind reparaturanfällig und verbrauchen mehr Strom als moderne Triebwagen. Außerdem handelt es sich in der Regel um Einzel-Triebwagen, die sich nicht zu Zügen koppeln lassen und damit weniger Leute bei höherem Personaleinsatz befördern. Aber: die Touristen lieben sie und manche Portugiesen auch. Folglich geschieht das Gegenteil, alte Wagen und Linien werden wiederbelebt.

Kürzlich wurde die Straßenbahnlinie 24 nach mehr als 20 Jahren wieder in Betrieb genommen. Vom Largo do Camões im Chiado Viertel geht es vorbei an Príncipe Real, Rato und Amoreiras bis nach Campolide.

Die gelben Straßenbahnen sind das ideale öffentliche Transportmittel, um einige der interessantesten und schönsten Orte des historischen und architektonischen Kulturerbes von Lissabon zu erreichen, oder um einfach fahrend das Flair von Lissabon auf sich wirken zu lassen.

Die bekannteste Straßenbahnlinie ist die 28. Eine Fahrt mit der laut rumpelnden Tram, die sich durch die engen Gassen schiebt, gehört zum Pflichtprogramm für einen Städtetrip nach Lissabon. Allerdings ergattert man in der Urlaubssaison einen der begehrten Fensterplätze nur an den Endstationen.

Mehr über die Straßenbahnen von Lissabon auf der Seite von Visit Portugal

Zur (englischsprachigen) Seite des Verkehrsbetriebs

Titelfoto / Die alten Straßenbahnwagen sind eine Touristenattraktion. / Foto: Ingo Paszkowsky


Fotostrecke über die historischen Straßenbahnen in Lissabon


Eine Tram-Fahrt mit der 28 aus der Sicht des Fahrers

 

Dieser Tram-Fahrer der Line 28 gibt ordentlich Speed



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